Yamada-kun and the 7 Witches

Hallo zusammen! Herzlich Willkommen zu meinem ersten Blogeintrag auf sos-brigade.de. Mein Name ist CupcakeStar bzw. Hoa. Heute möchte ich euch… (argh, warte, das ich kein Video :‘D)

Wie man sich über die Zeit an sowas gewöhnt…

Ich möchte euch hier ein bisschen was vom Miki Yoshikawa Panel auf der AnimagiC 2016 erzählen. 

Erstmal ein paar Hintergrund Information zu Miki Yoshikawa (kopiert von der AnimagiC Webseite):

Miki Yoshikawa debütierte 2003 mit dem Kurz-Manga Glory Days in Kodanshas Magazine Special (u. a. KageTora) und war einige Zeit als Assissentin von Fairy Tail-Manga-ka Hiro Mashima tätig. Neben anderen kurzen Projekten erschien 2005 ihre Geschichte Yankee-kun to Megane-chan im Shonen Magazine Wonder, aus der Yoshikawa-san im Folgejahr ihre gleichnamige Reihe (auch bekannt unter dem englischen Titel: Flunk Punk Rumble) für das Weekly Shonen Magazine (u. a. Fairy Tail) entwickelte. Die Shonen-Rom-Com rund um den jugendlichen Rowdy Daichi und seine bebrillte Klassensprecherin Hana, die ebenfalls eine kriminelle Vergangenheit hat, füllt insgesamt 23 Bände und wurde 2010 als zehnteiliges TV-Drama umgesetzt.

Nach dem Abschluss von Yankee-kun to Megane-chan startete die Manga-ka im Februar 2012 mit Yamada-kun and the Seven Witches gleich den nächsten Highschool-Comedy-Hit, der seit 2014 bei Carlsen Manga auf Deutsch erscheint (s.AnimaniA 5/2014). Die turbulente Bodyswitch-Story rund um den Nichtsnutz Ryu, der herausfindet, dass er per Kuss mit einer anderen Person die Körper tauschen kann, zählt bislang 22 Bände und über 3,5 Millionen verkaufte Exemplare. 2013 erhielt die Reihe eine achtteilige Live-Action-Adaption. Darüber hinaus produzierte die Anime-Schmiede LIDEN FILMS (u. a. The Heroic Legend of Arslan) nach zwei Yamada-kun and the Seven Witches-OVAs, die den japanischen Manga-Bänden 15 (2014) und 17 (2015) beilagen, auch eine zwölfteilige TV-Serie (s. AnimaniA 5/2015), die hierzulande als OmU-Stream bei Crunchyroll verfügbar ist.

Zum Panel selbst: Dieses fand am Samstag von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr im Großen Anime-Kino statt. Es waren 30 Minuten Q&A und 60 Minuten Signierstunde angesetzt. Um ein Autogramm zu bekommen, musste man sich morgens nach Öffnung der Türen am Carlsen Stand eine Nummer holen: Samstag gab es 50 Nummern und Sonntag gab es für die erste Signierstunde 25 und für die zweite 50. Leider hatte ich am Samstag nicht sonderlich viel Glück und war die 51 in der Reihe (anscheinend haben sich auch 3 Leute vor mich gedrängt >.<). Dafür habe ich am Sonntag die 7 ergattern können. Riesen Dank geht an Thomago und sensi!

Zu Beginn des Q&A wurden einige Informationen bekannt gegeben: Einerseits waren Fotos und dergleichen verboten, zum anderen wurde erwähnt, dass es wohl im Vorfeld die Möglichkeit gab Fragen einzusenden. Leider hatte ich davon nichts mitbekommen und war schon ein bisschen enttäuscht. Allerdings waren die Fragen dann im Großen und Ganzen sehr interessant und da sie die Fragen anscheinend im Vorfeld erhalten hatte, hat sie sogar einige „behind the scene“ Fotos mitgebracht. (Ich hätte aber trotzdem liebend gern ein Foto von ihr gemacht, sie trug nämlich einen wirklich hübschen Yukata und im Gesamtbild ist sie einfach unheimlich niedlich! :3)

So nun zu den Fragen:

Direkt nach der Begrüßung der beiden, Miki Yoshikawa hatte noch ihreren Redakteur Takuya Nagamori dabei, kam schon die erste Frage: Eine recht standardmäßige nach ihrem Arbeitsumfeld und ihrer Ideenfindung für ihre Geschichten.

Miki zeigte daraufhin ein Foto mit ihren Assistentinnen bei der Arbeit. Sie habe im Moment fünf. Auch betonte sie, dass es reiner Zufall sei, dass sie NUR AssistentINNEN beschäftige. Sie erwähnte auch noch, dass sie gerne miteinander reden während der Arbeit, natürlich gibt sie auch Anweisungen, aber eigentlich reden sie die ganze Zeit. Als nächstes zeigte sie dann auch noch ein Foto von ihrem Einzelschreibtisch. Dieser stehe in der Nähe von den Assistentinnen.

Nun zeigte sie den Zuschauern eine unveröffentlichte Mangaseite (über den Inhalt sollen die Zuschauer schweigen ;D). Man sah auf dem Foto auch ihr verwendetes Zeichenmaterial. Das fand ich wirklich interessant. Sie erzählte dabei noch, dass sie eigentlich meist nur mit einem Stift zeichne, da Yamada-kun wöchentlich veröffentlicht würde und sie an sich kaum die Zeit dafür habe Stifte zu wechseln.

Als nächstes zeigte sie uns ein Foto von ihren Notizheften zur Serie. In diese schreibe sie ihre Konzepte und Storyideen auf. Sie habe kurz vor Serienstart damit begonnen und im Moment sei sie bereits beim zwanzigsten Heft angelangt. Auch zeigte sie uns eine Seite aus ihrem Heft als Beispiel und witzelte dabei ein wenig herum, dass sie selbst die Inhalte teils nicht mehr lesen könne, weil sie immer so herumschmiere beim Arbeiten. Auf dieser Seite meinte sie zu erkennen, dass sie notiert habe, wie wer, wo und wann mit wem seine Fähigkeiten tausche, aber sicher sei sie sich da nicht mehr.

Sie sagt zwar immer, dass sie keine Zeit habe, aber Games spiele sie trotzdem sehr gern. Nach dem Essen spiele sie immer gern mit ihren Assistentinnen. Nun zeigte sie ein Foto von einem Tisch und meinte, dass man in den Schubladen wohl nur Zeichenwerkzeuge vermuten würde. Auf dem nächsten Bild zeigte sie dann ein Foto einer geöffneten Schublade und diese war randvoll mit Spiele-Controllern (Ich glaube es waren ausschließlich verschiedene Wii bzw. Wii U Controller).

Als nächstes kam die Frage, nach ihrer Zusammenarbeit mit Herrn Hiro Mashima, dem Schöpfer von Fairy Tail.

Ihre erste Aussage war dazu, dass sie damals als Assistentin auch schon nur Games gespielt hätten. Er meinte immer zu ihr, wer Unterhaltung zeichnen wolle, müsse auch selber Spaß haben können. Sie war sehr davon beeindruckt, wie Mashima-sensei zwar die ganze Zeit nur gespielt habe, aber am Ende wäre plötzlich das Werk trotzdem fertig. Sie fand das einfach großartig. Diesen Ratschlag von ihm befolgt sie auch heute noch, daher versuche sie beim Zeichnen sich auch zu amüsieren.

Die nächste Frage war wieder eine klassische, wie denn der Ablauf von der Idee bis zum fertigen Buch im Laden sei.

Nun meldete sich der Redakteur Takuya Nagamori zu Wort und erklärte erstmal, dass die einzelnen Kapitel der Serie zuerst im Weekly Shonen Magazine erscheinen. So ein Kapitel habe in der Regel 20 Seiten und es beginne immer mit einem Meeting, in dem besprochen werde, wie es in der Geschichte weitergehe. So ein Meeting dauere meist einen Tag und beginne normalerweise spät abends. Miki Yoshikawa warf hier ein, dass das das Anstrengendste für sie sei. Herr Takuya Nagamori führte dann fort, dass sie nach dem Meeting zwei Tage Zeit habe um die Story zu entwerfen. Nachdem sie das okay für das Storyboard erhalten habe, habe sie 3 Tage Zeit das Manga-Kaptiel zu zeichnen. Rechne man die Arbeitstage nun zusammen, komme man theoretisch auf 6, doch habe sie am letzten Tag meist nicht frei, sondern müsse da Sonderaufgaben erledigen, wie zum Beispiel Farbseiten oder andere Projekte. Das hieße, dass sie eigentlich nie frei habe. Wenn dann das ganze durch sei, beginne die Arbeit des Redakteures, er müsse sich nun um das Lettering und die Platzierung der Werbung kümmern. Zum Schluss werde das Manuskript zur Druckerei gebracht und das fertige Magazin komme dann in die Läden.

(Leider waren keine Zwischenfragen erlaubt, zeitlich wäre dies eh unmöglich gewesen, aber mich hätte hier brennend interessiert, wie sie es bei diesem engen Zeitplan geschafft hat zur AnimagiC zu kommen und dann auch noch die vollen 3 Tage (sie war sowohl bei der Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung noch auf der Bühne zu sehen). Und auch wie dann die einzelnen Kapitel zu einem Sammelband werden, ob die da noch einmal korrigieren muss oder an ihrem 7. Tag noch Extras zeichnen muss.)

Aber nun gut, als nächstes wollte man wissen, wie sie denn auf die Idee gekommen sei, in Yamada-kun and the Seven Witches eine Geschichte zu modernen Hexen zu schreiben.

Sie erzählte daraufhin, dass bereits während sie den letzten Manga gezeichnet habe, sie sich gedacht habe, dass sie sehr gerne etwas in Richtung „Body Switchen“ schreiben wolle. Als dann Yankee-kun to Megane-chan zu Ende gegangen sei, wurde darüber nachgedacht, was man als nächstes machen könne. Die Idee mit dem Body Switching wollte sie weiterhin verwenden, doch wäre bei einem wöchentlichen Veröffentlichungszirklus dieses Thema wohl bereits schon nach 3 Monaten abgehandelt. Daher dachte sie sich, wenn es so eine Fähigkeit gäbe, dann müsse es noch andere gäben. Dann kam sie auf die Idee weitere Charaktere einzuführen. Daraufhin kamen Mädchen mit speziellen Fähigkeiten hinzu und diese hätte sie dann als „Hexen“ bezeichnet.

Im Anschluss kam eine Frage zur im letzten Jahr gelaufenen Anime-Adaption ihres Mangas. Man wollte wissen, inwieweit sie mit welchen Einfluss dabei mitgearbeitet hätte.

Sie erzählte, dass der Animeproduzent bereits kurz nach Serienstart zu ihr gekommen sei und ihr sagte, dass er gerne daraus einen Anime machen wolle. Alle Zuständigen hätten von ihr Anweisungen erhalten wollen, da sie sehr viel Wert darauf gelegt hätten es originalgetreu zu halten. Sie wollten daher immer ihr “Okay” erhalten, zum Beispiel bei der Kleidungswahl der Charaktere und ihrer Frisuren. Sie erwähnte hier, dass man sie auch fragte, wie welche Haare in welche Richtung abstehen sollten und auch wie viele.

Bereits beim ersten Promovideo habe sie mithören müssen, weil die Zuständigen bei der Animeproduktion wissen wollten, welche Synchronsprecher und –Sprecherin der/die richtige seien. Sie betonte, dass dies alles so Sachen seien, bei denen der Originalautor im Allgemein nichts mitzutun hätte. Auf diese ganze extra Arbeit hätte sie aber auch verzichten können, meinte sie (mit einem halben Grinsen).

Nun wurde sie noch gefragt, wie so ein Arbeitstag mit ihren Assistentinnen aussieht.

Sie zeigt eine Skizze von ihrem typischen Arbeitstag (eine Uhr, mit Beschriftungen, wann sie aufsteht und dergleichen). Wie sie bereits erwähnt hätte, beschäftige sie im Moment 5 Assistentinnen. Diese fingen gegen 10 Uhr mit der Arbeit an. Davor müsse sie aber erst die Manuskripte fertig stellen, daher stehe sie gegen 6 Uhr auf. Der Arbeitstag für die Assistentinnen ginge dann bis 22 Uhr (zwischendurch ist auch eine Mittagspause eingezeichnet). Sie selber arbeite aber dann meist noch ein paar Stunden weiter, bevor sie dann noch ein bisschen spielt, badet und schlafen geht. Sie gestand sich selber ein, dass sie wohl mehr schlafen könne, wenn sie das Spielen lassen würde, aber das wolle sie nicht. Sie meinte dann noch, dass man aufgrund dieser Skizze meinen könne, dass sie immer aufrichtig am Arbeiten seien, doch an manchen Tagen fangen sie und ihre Assistentinnen um 18 Uhr mit dem “Daddeln” an und hören erst um 22 Uhr auf. Am Ende eines solchen Tages fragte sie sich dann auch immer, was für einen Mist sie da denn schon wieder angestellt hätte. ;D

Bei der nächsten Frage wollte man gerne wissen, ob ihre eigene Schulzeit genauso spannend und stürmisch war, wie in ihren Mangas, da sowohl ihr momentanes Werk, als auch ihr vorheriges, in einer Highschool spielen.

Sie erwiderte daraufhin, dass ihre eigene Schulzeit natürlich nicht sooo spannend war, aber wenn sie heute so darüber nachdenke, würde sie sagen, dass sie ihre Schulzeit sehr mochte, sowohl den Unterricht, als auch bestimmte Veranstaltungen mochte sie und außerdem hätte sie auch sehr gute Freunde gehabt. Da sie ihre Schulzeit so geliebt hätte, hätte sie auch solche Geschichten schreiben können, meinte sie. Und auch sei sie davon überzeugt, dass es ein Stück weit auch die Aufgabe eines Mangakas sei, den Leser träumen zu lassen und ihm beispielsweise zu zeigen, dass die Schulzeit so spaßig sein könne.

Nach sieben Fragen waren wir nun auch schon bei der letzen. Zum Schluss wollte man natürlich noch wissen, wie es Miki Yoshikawa bisher in Deutschland so gefallen hat.

Sie berichtigte zuerst, dass ihr erstes Mal in Deutschland vor 2-3 Jahren gewesen sei, als sie bei einem Rückflug aus Lucca, eine Stadt in Italien, am Flughafen zwischengelandet sei. Die zwei, drei Stunden Aufenthalt hätte sie genutzt, um Bier zu trinken, eine Wurst zu essen und die Bundesliga zu gucken. Aber nun sei sie das erste Mal so richtig in Deutschland und sie sei wirklich froh darüber zu sehen, wie viele hier seien und das einige sogar im Cosplay erschienen seien. Normalerweise sei sie meiste Zeit zu Hause am Schreibtisch beim Arbeiten und wisse daher kaum, wie ihre Werke eigentlich so ankommen. Sie sei aber sehr glücklich darüber zu sehen, dass ihre Werke auch in Deutschland gut angenommen würden. Sie betonte noch, dass sie sich geehrt fühle und, dass es ihr Motivation gebe weiter hart zu arbeiten.

Mit dieser süßen Aussage ans Publikum endete das Panel, doch vor Beginn der Signierstunde verkündete Miki Yoshikawa noch, dass sie eine Kleinigkeit dabei hätte. Drei glückliche Leute im Raum konnten noch einen signierten Manga bzw. Anhänger gewinnen. Dafür müssten alle Zuschauer aufstehen und gegen Miki Yoshikawa Schere-Stein-Papier spielen. Das war wirklich eine lustige Idee und obwohl ich direkt in der ersten Runde rausgeflogen bin, bin ich mit einem sehr glücklichen Gefühl aus dem Panel herausgegangen. Vor allem war es unendlich niedlich, wie sie da ganz oft “Janken Pon!” in den Raum gerufen hat! Für alle, die nicht so viel Glück hatten und keine Signiernummer hatten, hatte Carlsen noch ein kleines Extra mitgebracht (lag auch im Con-Paket mit bei):

Con-Special: Miki Yoshikawa

(eine kleine Crossover Geschichte ihrer beiden Werke Yankee-kun to Megane-chan Yamada-kun and the Seven Witches)

 

So… das war’s dann mit der Zusammenfassung des Panels am Samstag, doch wie weiter oben erwähnt, gab es am Sonntag noch zwei weitere Events mit Signierstunden:

einerseits das Action-Painting am Carlsen-Manga-Stand (12:30 Uhr – 14:00 Uhr) und das Q&A-Panel im Studio (16:00 Uhr – 17:30 Uhr).

Beim Live Zeichnen entstand folgendes Bild, welches dann unter allen Teilnehmern (Zettel musste man zuvor am Stand ausfüllen) verlost wurde: Es wurden 11 Leute gezogen und diese mussten wieder gegen Miki Yoshikawa Schere-Stein-Papier spielen. Der Gewinner erhielt das Bild (bin immer noch sehr neidisch!), die restlichen 10 haben einen signierten Manga Band erhalten.

Das Livezeichnen war wirklich cool! Es ist immer wieder faszinierend bei so etwas dabei zu sein. Sie hat in gefühlt weniger als einer halben Stunde das Bild hergezaubert. Im Anschluss habe ich auch noch gleich mein Autogramm geholt. Ich war so aufgeregt und verwirrt, dass ich auf die einfache Frage, wen ich gern gezeichnet bekommen hätte, nur mit “das Mädchen, bitte” antworten konnte – Sie war wirklich super niedlich und nett, als ich erwähnt habe, dass ich am Vortag die 51 war, hat sie mir gratuliert, dass es zum Glück jetzt am Sonntag geklappt hat.

Mini Zeichnung

Eine kleine Zeichnung gab es auch noch von ihr!

Beim Q&A-Panel am Sonntag war ich leider nicht, da zeitgleich das Free! Panel war, aber ich habe Niwatoko kurz nach dem Panel gefragt und er meinte, dass es nach meiner Erzählung her, wohl die gleichen Fragen waren. Auch am Sonntag hat sie noch ein paar Extras via Schere-Stein-Papier verlost.

Ich habe im Nachhinein noch erfahren, dass sie wohl verschiedene Fächer je nach Signierstunde dabei hatte (Samstag: pink, Sonntag: gelb und blau), falls sich wer wundert, weil er irgendwo andersfarbige Fächer gesehen hat.

So hiermit endet mein erster Blog-Eintrag – Fragen, Kritik und bla sind gern gesehen 🙂

PS: ich bin sehr schreibfaul, daher erwartet nicht, dass es wirklich sehr viel von mir hier geben wird :’D

PPS: Beim Rumforsten durch das Internet habe ich noch ein Interview von Miki Yoshikawa von 2015 entdeckt, falls also jemand mehr lesen möchte! x3